Radio Paradiso - Natürlich gesund - 52 - Neue Heimat Pflege
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00:00:05: Ich bin Julia Nogli und unser Thema heißt heute Neue Heimatpflege von Somalia nach Berlin.
00:00:10: Pflegeausbildung im Immanuelkrankenhaus Berlin.
00:00:14: Zwei Gäste habe ich im Studium, einmal Manuela Sommerfeld Ausbildungsleitung-Pflege bzw.
00:00:20: Praxisanleiterin und Abdi Kadiya Yusuf Abdi Azubi am Immanuel kranken Haus Wannsee.
00:00:27: Hallo!
00:00:27: Ich grüße Sie.
00:00:28: Hallo, schönen guten Abend.
00:00:30: Frau Sommerfeld erstmal allgemein Ausbildungsleitungpflege.
00:00:35: was bedeutet das?
00:00:36: Zu Emanuel gehört ja ganz viel dazu!
00:00:39: Was machen Sie?
00:00:40: Ja, also zum Emanuel Krankenhaus Berlin gehören ja beide Standorte.
00:00:44: Einmal Berlin-Wannsee und Berlin-Buch.
00:00:46: ich bin für beide Standorten verantwortlich vom Bewerbungsmanagement, Bewerbunggespräche, Einstellung bis hin zu Koordination der Einsätze, Organisation natürlich eben auch um unsere Auszubildenden zu begleiten.
00:01:05: Ja, eigentlich Mutti für alles Ansprechpartner und letztendlich auch für die Praxisanleitung im Immanuel Krankenhaus Berlin verantwortlich.
00:01:16: Und Sie kommen selbst aus dem Beruf zum Krankenschwester wie man es früher gesagt hat?
00:01:20: Ganz typisch!
00:01:23: habe meine Ausbildung eben noch zu DDR-Zeiten gemacht, bin seit dreiundneunzig im Immanuel Krankenhaus.
00:01:30: Ich bin halt ganz normal als Krankenschwester, hab dann meine Qualifizierung zum Praxisanleiterin gemacht.
00:01:38: und ja letztendlich durch Einführung der generalistischen Ausbildung bin ich jetzt seit zwanzigzwanzig die Leitung der Ausbildung.
00:01:47: Genau, war einer muss ja da!
00:01:49: dass sie deine Hand haben.
00:01:51: Okay, da kommen wir gleich nochmal ein bisschen genauer welche Berufe das eigentlich im Einzelnen sind wie die jetzt überhaupt auch heißen.
00:01:57: aber wir haben hier jemand in Ausbildung Abdi Kadiya, Yusuf, Abdi.
00:02:02: Sie kommen ursprünglich aus Somalia
00:02:04: Genau ich komme aus Somali und ich bin seit... ...zwei-tausendfünfzehn hier in Berlin.
00:02:10: Da waren sie noch sehr jung oder?
00:02:11: Ja ich war damals siebzehn Jahre alt.
00:02:13: So bin ich hier in Berlin groß geworden.
00:02:17: Okay, ja genau.
00:02:18: Das hört man ja auch.
00:02:20: Haben Sie dann auch Sprachkurs und alles gemacht?
00:02:22: oder hat sich so ergeben weil sie einfach hier waren und gedirkt
00:02:25: haben?
00:02:25: Ja also damals war ein bisschen schwierig für die Geflüchteten aber zum Glück habe ich mehrere Unterstützung von den Berlinerinnen bekommen und durfte ich dann damals meinen Sprach-Kurs in Marzahn Hellersdorf Berlin in Reihlerschule machen bis mein B-Einschurs und dann habe ich weitergemacht mit meinem Hauptschulabschluss.
00:02:55: Ah, ja genau!
00:02:56: Und danach
00:02:56: habe ich die Ausbildung in die Pflege gekommen.
00:02:59: Warum gerade Pflege?
00:03:00: War das von vornherein so ein Wunsch?
00:03:02: oder haben Sie bemerkt oh die brauchen hier dringend Leute?
00:03:05: Ja zum Glück war mein Papa ein Krankenwagenfahrer für fast vierzig Jahre und als ich Kind war Manchmal übernachte ich auch mit ihnen im Unterwegs, im Krankenhaus.
00:03:20: Deswegen habe ich dann diese Verbindung von damals von Kindheit bekommen und als ich hier kam war auch mein Ziel in die Pflegerinrichtungen zu landen und zum Glück habe ich mich an Emanuel Krankenhaus als Pflegehelferausbildung.
00:03:34: Damals war nur ein Jahr aber jetzt gibt es nicht mehr
00:03:38: Die gibt's gar nicht mehr, diese einjährige?
00:03:40: Genau.
00:03:41: Jetzt gibt es nur Pflegefachassistenzen die anderthalb Jahr dauert.
00:03:46: und habe ich dann erfolgreich das abgeschlossen, hab' ich als Pflegehelfer da im Immanuel-Krankenhaus geleistet für fast einen Jahr.
00:03:55: und ja also dann kommt der andere Ausbildungswunsch von den Kollegen weil In einem Jahr lernt man am Meistern nichts viel.
00:04:12: Und habe ich dann in ... ...
00:04:21: und wie ist diese Ausbildung Praxis?
00:04:23: Und Schule?
00:04:24: oder wie sieht das aus, erst mal praktisch?
00:04:27: Praktisch und theoretisch.
00:04:30: Also lernte man.
00:04:31: also heißt jetzt die Ausbildung Generalisierte Pflegeausbau Pflegeausbildung und es ist die Kinder, Altenpfleger und normale Krankenpflegers zusammengebunden.
00:04:45: Deswegen macht man dann praktisch auch über alle Einrichtungen wo man Westen kriegen kann.
00:04:53: Frau
00:04:55: Sommerfeld jetzt haben wir es schon gehört generalisierte Pflegefachkraft sozusagen.
00:05:00: gibt es noch andere Ausbildungen oder ist das jetzt das einzige?
00:05:05: Bei uns in der Klinik, wir bilden Operationstechnische Assistenten noch aus.
00:05:09: Das ist auch eine dreijährige Ausbildung und eben halt die anderthalbjährige Ausbildung zum Pflegefachassistenten.
00:05:18: das ist ein super Einstieg um dann im Teil zu sagen ich möchte im Anschluss noch die drei jährige Ausbildung und dem halt examinierte Pflegefachkraft fähren dass es sehr gut war.
00:05:28: gerade in einer anderthalt anertheitjährigen Ausbildung sind eben doch die Sprachbarrieren ein großes Hindernis und das ist ein Supersprungbrett, um sich da für die dreijährige Ausbildung perfekt vorzubereiten.
00:05:41: Und auch da hilft man aber schon?
00:05:42: Die brauchen Sie auch den Leuten!
00:05:44: Natürlich natürlich.
00:05:45: letztendlich.
00:05:47: wir haben jetzt grad.
00:05:48: ja also Ende April haben jetzt gerade zwei auszubildende die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und ja die eine verlässt ihm zu... uns leider.
00:06:00: die andere bleibt bei uns und hat eben halt vor, dann im Oktober in die dreijährige Ausbildung zu starten.
00:06:06: Und letztendlich ist das jetzt für uns auch eine komplett neue Berufsgruppe wo wir eben halt schauen müssen, wo können wir die neuen Mitarbeiter einarbeiten und einsetzen?
00:06:18: Es ist eine spannende Sache!
00:06:21: Wir entwickeln uns ja immer weiter.
00:06:24: Letztendlich ja, wir lernen von den Auszubildenden.
00:06:26: Wir lernen untereinander.
00:06:28: Das ist ein ständiges Game und Nehmen.
00:06:30: Stimmt!
00:06:30: Es verändert sich.
00:06:31: Wie ist denn die Nachfrage?
00:06:33: Ist sie immer noch so gering oder wird es besser?
00:06:36: Bezahlung ist auch ein bisschen besser geworden.
00:06:38: Also
00:06:38: ich würde mir eine größere Nachfrage wünschen... mehr junge Leute eben überhaupt in die Pflege.
00:06:44: Also für mich war es von Anfang an mein Kindheitstraum, dass ich in der Pflege arbeite bin noch glücklich könnte mir auch gar nichts anderes vorstellen.
00:06:53: aber wie gesagt die Resonanz, die Nachfrage ist wirklich schwierig.
00:06:58: Ja bei vielen Leuten dann eher irgendwie studieren oder ein anderes gibt ja auch eine unfassbare Vielfalt von berufen.
00:07:04: Aber das ist sowas reales.
00:07:06: also man kriegt ja auch viel wieder
00:07:08: Man bekommt viel wieder Dankbarkeit im Teil an Erkennung.
00:07:12: Also das ist eigentlich ein ganz toller Beruf.
00:07:16: und letztendlich mit dem Abschluss nach den drei Jahren hat man ja auch noch ganz viele Möglichkeiten in andere Bereiche eingesetzt zu werden, Abschlüsse Qualifizierung Weiterbildung zu absolvieren.
00:07:28: also man bleibt da eben nicht auf einem Punkt stehen sondern Ja, es gibt so viele Fördermöglichkeiten die kann man jetzt hier gar nicht aufzählen.
00:07:36: Also das ist wirklich eine ganz große breite Fächer.
00:07:40: Das ist ne tolle Sache!
00:07:43: Okay Herr Abdi vielleicht so zu Ihren Erfahrungen haben Sie ja schon in Tendenz welchen der drei Bereiche sie später gerne machen wollen.
00:07:51: oder was macht Ihnen da am meisten Spaß?
00:07:55: Also in die Ausbildung lernt man meistens die Einrichtungen von der Alte- und Krankenpflege.
00:08:04: Leider haben sie wenig Zeit für Kinderkrankenpfleger unterrichten, aber man macht ja auch einen Einsatz für Kinderkrankungpflege wenn man später Interesse hat.
00:08:18: Und das habe ich auch in Königin Elisabeth Herzberger in Lichtenberg gemacht War ein sehr kurzer Einsatz, aber war es ja sehr schön.
00:08:28: Also nach der Ausbildung wie Frau Sommerfeld gesagt hat... Es geht um Verbindung mit Menschen und das war auch mein Traum!
00:08:40: Nicht nur meine Leistung gebe ich jetzt nicht nur ums Geld sondern was ist da?
00:08:46: Die Dankbarkeit die ich täglich da sehe und bekomme macht mir dann also persönlich innerer Ruhe.
00:08:57: Und wenn ich jetzt nach Hause komme, nach der Dienst fühle ich mich das ein Menschen geholfen habe und das ist die Sache was meistens die Jugend jetzt nicht ganz verstanden haben.
00:09:10: Wenn man jetzt direkt eine Pflegefachkraftausbildung oder pflege Ausbildung nennt, dann denken sie dass nur um Körperwaschen Die Aufgaben, die nur als Nachteil gesehen werden.
00:09:30: Also es ist mehr als was die Gesellschaft denkt durch Fliege und denke ich dass man muss ja reinkommen das man sieht.
00:09:42: Und ich schwinne seit dem Jahr zwanzig September hier im Haus in der Manuelkränke raus Und ich habe überall vom Bundeswehrkrankenhaus bis der Kuligospeed mein letzter Einsatz gemacht.
00:09:59: Ich bin soweit zufrieden und ich hoffe, dass ich jetzt mit meinem Examen gut komme und stiehe und weiter die Kollegen vielleicht da Emmanuel Kraken aus weiterhelfen.
00:10:11: Ja, Sie sagten es schon richtig.
00:10:12: Es geht nicht nur um diese körperliche Versorgung, obwohl da machen sie ja sicher auch viel – ich nehme an, auch Spritzen geben und sie machen ja auch medizinische Dinge, sondern die Leute im Krankenhaus sind in einer Ausnahmesituation.
00:10:25: Die wollen eigentlich nicht sein, die wollen zu Hause sein aber die sind da!
00:10:29: Und jetzt kommen Sie ins Zimmer und dann sehen Sie manchmal einen Lächeln hoffentlich weil Sie schon eins mitbringen?
00:10:34: Genau.
00:10:35: Also das ist um bezahlbar Das ist unbezahlbar, wenn ein Mensch als Mensch fliegt.
00:10:46: Es ist ein großes Thema in unserer Ausbildung auch und egal was passiert... ...was da die Situation war wie Schmerzen dieser Patient hat... ...geben wir damit mit Professionalität und als Mensch.
00:11:01: Und nach paar Minuten wird es dann diese Situation verändert.
00:11:08: Patienten lachen mit uns und spielen mit uns.
00:11:10: Und ja, manche wenn sie uns verlassen schreiben Sie auch uns einen Noten oder so dass wir Ja das ist dankbar sind und ja.
00:11:21: Schön es gibt ein Feedback ne?
00:11:22: So ein kleines Erschönen wenn die Leute das machen auch.
00:11:27: Wie ist es mit den Schichten frage ich Sie.
00:11:30: zuerst Frau Sommerfeldt Das ist natürlich auch mal sowas Schichtdienst, aber es geht nun mal nicht anders.
00:11:35: Krankenhaus kann ich abgeschlossen werden und keiner ist mehr da.
00:11:39: Wie ist das verteilt?
00:11:40: Und gibt's da auch Phasen zum Beispiel wenn man ein Kind bekommt oder so wo man dann raus ist oder wie wird das gemanagt?
00:11:47: Also ich kann das jetzt sehr gut aus meiner... Also aus meiner Erfahrung berichten, ich habe gerne im Schichtdienst gearbeitet.
00:11:55: Ich habe auch gerne spätdienst gemacht.
00:11:58: so hatte man vormittags wunderbar Zeit Dinge zu erledigen Arzttermine oder das ist mir jetzt seit fast sechs Jahren nicht mehr gegönnt in der Arbeitszeit vom Montag bis Freitag.
00:12:10: also manchmal sehne ich mich da wirklich sehr zugrunde nach
00:12:12: einem
00:12:14: Schicht-Dienst also beide Seiten eben mal zusehen.
00:12:17: aber Letztendlich wird bei den Auszubildenden in der Ausbildung wirklich darauf geachtet, dass die regelmäßigen Wechsel haben.
00:12:26: Natürlich müssen alle Dienste abgedeckt werden und auch absolviert werden in einer Ausbildung.
00:12:32: Und da wird wirklich drauf geachtet.
00:12:33: Die Auszubillenden bei uns haben eben den riesen Luxus, dass sie auszubildende sein können und auch in dieser Rolle wahrgenommen wären.
00:12:42: Also Sie sind jetzt
00:12:44: nicht
00:12:45: nur dafür da, unser Team zu unterstützen sondern sie sind zusätzlich und das ist finde ich jedenfalls eine sehr gute Voraussetzung um eben halt ja der Rolle als Auszubildender gerecht zu werden.
00:12:59: Wie ist es bei Ihnen Herr Abdi so?
00:13:01: Nachtschichten?
00:13:03: Ja also soweit ich bin jetzt in die Aussbildung seit zweieinhalb Jahren.
00:13:09: Ich habe jetzt die letzte sechs Monate Und soweit habe ich fünf Nächte gemacht.
00:13:15: Wir sind verpflichtet, zehn Nächter zu absolvieren in den drei Jahren und ich hab noch fünf Nischte also die ich jetzt bei meinem Arbeitgeber machen will.
00:13:32: Ansonsten ja wie Frau Sommerfeld gesagt hat es ist was wir haben eigentlich hier Luxus.
00:13:40: Also meine persönlichen Meinung, wenn ich jetzt im Haus bin die Praxianleitung kümmern über unsere Arbeits- also Dienstpläne und es wird uns dann gefragt wie wir einen Termin haben.
00:13:59: Wenn wir ein Freitag haben wollen oder so vorher.
00:14:03: Es gibt einen Wunschplan, der vor zwei Monaten vorbereitet muss Und da kommen wir dann da rein und wenn irgendwas geändert ist, dann kontaktieren wir entweder Frau Sommerfeldt oder die Praxianleitung.
00:14:18: Also persönlich da genau.
00:14:21: Frau Sommerfelt eben klang es schon an.
00:14:24: Es ist natürlich unterschiedlich in welcher Klinik man ist.
00:14:26: Man kann das ja gar nicht so pauschalisieren wie dieser Beruf sich anfühlt und wer ausgeübt wird.
00:14:33: Gibt's denn von zu sagen eine besondere Atmosphäre oder Haltung bei Emanuel?
00:14:38: Es ist schon alleine nur meine langwierige und langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen.
00:14:44: Macht eigentlich schon deutlich, dass es eine sehr hohe Wertschätzung, Anerkennung für unseren Beruf gibt.
00:14:52: Und natürlich gibt's in jedem Job Höhen- und Tiefen gute und schlechte Zeiten aber die guten und anerkennenden Zeiten überwiegen.
00:15:02: Ja, das spielt natürlich eine große Rolle.
00:15:04: Habt ihr gewonnen?
00:15:05: Wie ist es für Sie auch so im Team?
00:15:07: Gibt es auch andere Menschen mit Migrationsgeschichte?
00:15:10: oder sind sie da der Exo und wie ist das für Sie?
00:15:14: Also Emmanuel Albertin Diakounis ist ein Einrichtung die für alle Menschen da ist auf die Stationen.
00:15:23: soweit gibt es viele Geflüchtete aus Afrika und aus Asien und aus Nordamerika.
00:15:32: Ja, also es ist eine große Einrichtung und ich fühle mich wie ich jetzt zu Hause bin in Immanuel Krankenhaus.
00:15:40: Weil wir haben Fliegefachkräfte die aus Eritrea sind, die aus Äthiopien, sind aus Indien, also verschiedene Ländern.
00:15:48: Also wir sind Multikulti und das macht Immanuel sehr besonders... Und das ist die Sache, die ich jetzt täglich nach dorthin fahren muss.
00:16:00: Ich wohne im Prenzlauerberg und arbeite am Wannsee.
00:16:04: Das bringt mir täglich da, weil ich ein sehr gutes Team habe, die mir unterstützt.
00:16:14: Egal was passiert oder in welcher Situation bin ich...
00:16:20: Und die Familie ist stolz darauf, was Sie erraten?
00:16:24: Die sind super stolz.
00:16:25: Besonders Mama.
00:16:27: Ich bin bei Mama aufgewachsen mit sieben Geschwistern.
00:16:31: Sie ist sehr stolz und hofft mich täglich an meine Situation zu nachfragen.
00:16:39: Wir haben eine enge Verbindung.
00:16:43: Sie ist der Hintergrund von meinem Erfolg und sie war da vom Anfang bis jetzt.
00:16:51: Und sie drückt mich dann täglich nach vorne.
00:16:55: Ja, okay!
00:16:55: Dann wünsche ich weiter viel Erfolg und dass Sie das gut abschließen.
00:16:58: Das scheint ja Frau Sommerfeld gar nicht in Frage zu stellen oder?
00:17:01: Nein, keinesfalls.
00:17:04: Danke.
00:17:05: Am internationalen Tag der Pflege haben wir von Abdikadir Yusuf Abdi gehört, der aus Somalia ursprünglich stammt und nun bald seine dreijährige Ausbildung als Pflegefachmann am Immanuel-Krankenhaus Wannsee abschließt.
00:17:19: Und zu Gast im Studio ist auch die Ausbildungsleiterin Pflege Manuela
00:17:32: Sommerfeld.
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